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About admin_brauerei

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Bierbrauer m/w/d gesucht

Wir suchen zum baldmöglichsten Eintritt Bierbrauer m/w/d gesucht Aufgrund diverser Umstrukturierungen und des Mengenzuwachses in der letzten Zeit, suchen wir zum nächstmöglichen Termin einen flexiblen und selbstständigen Bierbrauer. Die Bereiche Malzannahme bis zur Filtration, stehen im Vordergrund Ihrer Tätigkeit. Sie besitzen eine abgeschlossene Berufsausbildung als Brauer und Mälzer, sind hygienebewusst und können sich für die [...]

1886

Als Josef Herz in Memmingen die Brauereigaststätte “Zum Schwarzen Ochsen“ übernahm, hat wohl niemand geahnt, dass damit der Grundstock für eine der erfolgreichsten Privatbrauereien in Deutschland gelegt wurde.

1897

Steht er bereits mit 2.836 hl an dritter Stelle in Memmingen und 1906 mit 4.231 hl an zweiter Stelle. Es existierten in der Stadt noch 21 Bierbrauereien und insgesamt 35 Schankwirtschaften, Gasthöfen und Weinwirtschaften.

1911

Am 01. Juni 1911 entstand in Memmingen die erste Großbrauerei. Josef Herz mit der Brauerei zum “Schwarzen Ochsen“, Wilhelm Bilgram mit der Brauerei zum “Schwarzen Adler“ und Fritz Halder mit der Brauerei “Weißes Ross“ schlossen sich zusammen und bildeten eine Aktiengesellschaft “Bürgerliches Brauhaus“. Das Brauhaus zum “Schwarzen Ochsen“ von Josef Herz wurde gemeinsam benutzt, da [...]

1911/1912

Der Bierabsatz der neuen Brauerei betrug rund 40.000 hl.

1912

Josef Herz holt sich den jungen Braumeister Albert Sayle, von der Pschorr Brauerei, nach Memmingen.

1918

Nach dem Tod von Josef Herz sen., Max Herz und Josef Herz jun. übernahm Albert Sayle die Führung des Bürgerlichen Brauhauses und Aufsichtsrat Vorsitzender wird Josef Forster.

1920

Auf Grund der großen wirtschaftlichen Schwierigkeiten schlossen sich am 02.09.1920 die zwei größten Brauereien in Memmingen “Bürgerliches Brauhaus AG, Memmingen“ und “Engelbrauerei Memmingen Gebrüder Bilgram“ zur "Bürger- und Engelbräu Aktiengesellschaft" zusammen. Den Vorstand bildeten die Direktoren Albert Sayle und Hugo Bilgram.

1923-39

Es wurden mehrere Gaststätten übernommen und die Benediktinerbrauerei Ottobeuren angegliedert, sowie die beiden Weizenbrauereien Jaut und Steinbogen und die Waldhornbrauerei gekauft. Neu aufgebaut wurden Niederlassungen in München, Augsburg, Konstanz, Besigheim, Oberurbach, Hindelang, Geislingen, Munderkingen und die Benediktinerbrauerei Ottobeuren.

1938

Albert Sayle gelang es, den Absatz auf 128.000 hl zu steigern. Doch was durch jahrelange Mühe und Arbeit aufgebaut worden war, wurde durch den 2. Weltkrieg zerstört.